Pflanzen/Einfach
Glücksfeder
Zamioculcas zamiifolia
Die Glücksfeder ist ein echter Überlebenskünstler. Ihre unterirdischen Rhizome speichern Wasser, sodass sie Schatten, trockene Heizungsluft und längere Abwesenheit klaglos übersteht.
Sie wächst langsam, treibt dafür aber auffällige, wachsartige neue Triebe, die zunächst leuchtend limettengrün erscheinen und später glänzend dunkelgrün nachdunkeln.
Typische Probleme
Vergilbte Stängel
Zu viel Gießwasser. Erde vollständig austrocknen lassen und auf Rhizomfäule prüfen.
Ausführlich: Wurzelfäule →Stängel kippen nach außen
Zu wenig Licht. An einen helleren, indirekten Platz stellen und regelmäßig drehen.
Kein neues Wachstum
Im Winter normal. In den wärmeren Monaten einmal im Monat düngen und prüfen, ob der Topf zu klein geworden ist.
Fragen, beantwortet
Wie viel Licht braucht eine Glücksfeder?+
Sie toleriert Schatten, wächst aber am schnellsten bei hellem, indirektem Licht.
Wie oft sollte ich meine Glücksfeder gießen?+
Alle 2–3 Wochen – lass die Erde davor immer vollständig austrocknen.
Ist die Glücksfeder giftig?+
Ja, leicht. Ihr Pflanzensaft kann die Haut reizen und ist bei Verzehr für Haustiere giftig.
